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Klaus Reuss

Digital Garden - Pädagogik, Psychologie, Inklusion

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Archiv der Kategorie: Handouts

Kritische Betrachtung der Applied Behavior Analysis (ABA) bei Autismus

Klaus Reuss Veröffentlicht am 1. Mai 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Applied Behavior Analysis (ABA) ist eine häufige, aber kontroverse Methode bei Autismus. Kritiker, besonders autistische Menschen, bemängeln Traumata, ethische Probleme und mangelnde wissenschaftliche Evidenz für langfristiges Wohlbefinden. Alternative Ansätze fokussieren auf Neurodiversität, Respekt und Selbstbestimmung. Eine kritische Bewertung von Interventionen ist notwendig.

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Inkontinenz – Enuresis und Enkopresis

Klaus Reuss Veröffentlicht am 1. Mai 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Dieser Text bietet eine Übersicht über verschiedene Formen der Enuresis und Encopresis, darunter nichtorganische, primäre und sekundäre Typen. Er beschreibt die jeweiligen Symptome, Ursachen, Risikofaktoren und Behandlungsmöglichkeiten. Besondere Aufmerksamkeit wird dem Wiederauftreten von Inkontinenz gewidmet, das ein Warnsignal darstellt und die Konsultation von Spezialisten erfordert.

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Essstörungen im Kindes- und Jugendalter: Eine Differenzierung

Klaus Reuss Veröffentlicht am 1. Mai 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen umfassen frühe Formen wie Fütterstörung und Pica (F98.8) sowie spätere wie Anorexia und Bulimia nervosa (F50). Sie unterscheiden sich in Symptomen, Ursachen und Behandlung. Frühe Probleme können die Vulnerabilität für spätere Essstörungen erhöhen. Für Schulen ist die Früherkennung und Unterstützung wichtig, da Essstörungen Leistungen und Entwicklung beeinflussen.

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Störungen sozialer Funktionen mit Beginn in der Kindheit und Jugend

Klaus Reuss Veröffentlicht am 1. Mai 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Dieser Text behandelt Störungen sozialer Funktionen, die in der Kindheit und Jugend beginnen. Er beschreibt den elektiven Mutismus als selektive Weigerung zu sprechen, die reaktive Bindungsstörung aufgrund gestörter Bindungen und die Bindungsstörung mit Enthemmung, die Schwierigkeiten mit sozialen Grenzen aufweist. Jede Störung wird hinsichtlich ihrer Merkmale, Ursachen und therapeutischen Herausforderungen beleuchtet.

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ADHS verstehen: Eine Einführung

Klaus Reuss Veröffentlicht am 1. Mai 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

ADHS ist keine Krankheit, sondern eine beschreibende Diagnose für Aufmerksamkeits-, Hyperaktivitäts- und Impulsivitätsprobleme. Die Diagnose basiert auf Symptomen, die auf einem Kontinuum existieren und durch genetische und Umweltfaktoren beeinflusst werden.

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Overload, Meltdown und Shutdown bei Autismus

Klaus Reuss Veröffentlicht am 1. Mai 2025 von Klaus Reuss3. Juni 2026

Autistische Menschen reagieren auf Reizüberflutung mit Overload, Meltdown oder Shutdown. Diese neurologisch bedingten Reaktionen umfassen unterschiedliche Reizverarbeitung als Ursache. Anzeichen beginnender Überlastung und präventive Maßnahmen gehören ebenso dazu wie Unterstützung während und nach diesen Zuständen. Meltdown äußert sich nach außen, Shutdown nach innen. Beides sind Schutzmechanismen. Die Erholungsphase ist notwendig.

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Das Löffelmodell: Energie bei Autismus verstehen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 1. Mai 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Das Löffelmodell erklärt die begrenzte tägliche Energie bei Autismus. Es zeigt, wie verschiedene Aktivitäten Löffel verbrauchen und warum bewusste Planung sowie Regeneration wichtig sind. Strategien zum Energiemanagement und die Rolle von Bezugspersonen werden beleuchtet, ebenso Erweiterungen wie das Batteriemodell.

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Stimming und Masking bei Autismus

Klaus Reuss Veröffentlicht am 1. Mai 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Stimming bezeichnet repetitive Selbstregulation bei Autismus. Masking ist die Unterdrückung autistischer Verhaltensweisen zur sozialen Anpassung. Der Text erklärt Formen, Funktionen und Kosten von Stimming und Masking. Er betrachtet die Themen aus neurodiverser Perspektive und zeigt Wege zu mehr Authentizität auf.

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Aufmerksamkeit bei ADHS

Klaus Reuss Veröffentlicht am 27. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Der Text beschreibt verschiedene Aufmerksamkeitsformen bei ADHS wie offene, fokussierte und nach innen gerichtete Aufmerksamkeit (Tagträumen) sowie den Aufmerksamkeitswechsel. Stärken, Herausforderungen, neurobiologische Grundlagen und Unterstützungsstrategien dieser Denkweisen werden erläutert. Die positiven Aspekte dieser Aufmerksamkeitsmuster werden hervorgehoben.

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Impulskontrolle bei ADHS im schulischen Kontext

Klaus Reuss Veröffentlicht am 26. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Erscheinungsformen, Auswirkungen und Strategien zur Impulskontrolle bei ADHS im schulischen Kontext für Lehrer, Schulbegleiter und Schüler. Es werden präventive Maßnahmen, Interventionen und Selbstregulationstechniken beschrieben sowie Ansätze zur Unterrichtsanpassung und Zusammenarbeit im System aufgezeigt. Auch die positiven Aspekte von Impulsivität werden thematisiert.

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Hyperaktivität bei ADHS und alternative Lernumgebungen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 26. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Hyperaktivität bei ADHS, ihre Erscheinungsformen und neurobiologischen Grundlagen. Es werden alternative Lernumgebungen wie Handwerk, Schulgarten, Wald- und Erlebnispädagogik vorgestellt und deren Integration in den Schulalltag diskutiert.

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Christoph Göttl – NeuroDeeskalation

Klaus Reuss Veröffentlicht am 26. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Gezielte Interventionen in Konfliktsituationen nutzen neurobiologische Deeskalationsmechanismen durch Orientierung, Reduktion von Bedrohung, Stärkung von Bindung und Bewusstmachen von Handlungsfolgen. Körpersprache signalisiert Sicherheit, soziale Unterstützung reduziert Bedrohung und das Benennen von Folgen kann rationales Denken reaktivieren.

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Tic-Störungen und Tourette

Klaus Reuss Veröffentlicht am 26. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Schulalltag bei Tics und das Tourette-Syndrom: Es werden Definitionen, Arten, Ursachen, Auswirkungen und Herausforderungen im schulischen Kontext erläutert. Zudem werden Handlungsmöglichkeiten für die Schulbegleitung und praktische Tipps für den Umgang mit Tics gegeben. Fallbeispiele und Informationen zu Ansprechpartnern ergänzen das Angebot.

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Zwangsstörungen im Schulalltag – Definition, Formen, Ursachen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 26. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Zwangsstörungen im Schulalltag, einschließlich Definitionen von Zwangsgedanken und -handlungen, häufige Formen, Ursachen, persönliche, soziale und emotionale Auswirkungen sowie Schwierigkeiten in der Schule. Handlungsmöglichkeiten für die Schulbegleitung, Fallbeispiele, die Abgrenzung zu Tic-Störungen und hilfreiche Therapieansätze und Strategien für den Alltag. Ansprechpartner und wichtige Merksätze für den Schulalltag.

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Maike Plath – Hilfe, meine Schüler rebellieren

Klaus Reuss Veröffentlicht am 22. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Die Lehrerin Maike Plath beschreibt ihren Wandel von autoritären Strukturen zu einem demokratischen Ansatz, da ihr bisheriger Ansatz in einem schwierigen sozialen Umfeld nicht funktionierte. Sie entwickelte das ‚Mischpult-Prinzip‘ mit ‚Führungsjobs‘ wie dem Vetorecht, um Schüler*innen zu beteiligen, ihre Bedürfnisse zu erkennen und Kooperation zu fördern. Ziel ist ein Lernumfeld, das Sicherheit, Respekt und eigenverantwortliches Lernen ermöglicht.

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Familiäre Faktoren bei Störungen des Sozialverhaltens

Klaus Reuss Veröffentlicht am 22. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Dieses Dokument beleuchtet die Risikofaktoren für Störungen des Sozialverhaltens bei Kindern, insbesondere familiäre Einflüsse wie Scheidung und Überforderung. Es werden direkte und indirekte Wirkungsmechanismen sowie Schutz- und Interventionsansätze dargestellt.

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Grundlagen der Spiegelneuronen und deren sogenannte „Ansteckungseffekte“

Klaus Reuss Veröffentlicht am 22. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Ein Verständnis dieser neurobiologischen Prozesse kann für Fachkräfte in der Schulbegleitung wertvolle Einsichten in soziale Interaktionen, emotionales Mitschwingen und die Dynamik von Stress im schulischen Umfeld bieten.

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Drei Formen der Aufmerksamkeit

Klaus Reuss Veröffentlicht am 22. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Der Text beschreibt die drei unterschiedlichen Formen der Aufmerksamkeit: offene Aufmerksamkeit, bei der wir unsere Sinne breit auf die Umgebung richten

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Sozial-emotionale Störungen im Kindesalter

Klaus Reuss Veröffentlicht am 16. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Sozial-emotionale Störungen im Kindesalter sind Verhaltens- und emotionale Störungen, die in der Kindheit oder Jugend beginnen und Verstärkungen normaler Entwicklungstrends darstellen. Symptome müssen wiederkehrend, übermäßig stark und von Beeinträchtigungen im sozialen Umfeld begleitet sein. Untergruppen umfassen Trennungsangst, Phobien und soziale Ängstlichkeit. Mögliche Ursachen sind ein negatives Selbstbild und klassische Konditionierung. Folgen können Verschlechterung der Symptome und Beeinträchtigung der schulischen Leistungen sein.

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Veröffentlicht unter Handouts | Verschlagwortet mit Emotionale Störungen,Geschwisterrivalität,Phobien,Soziale Ängstlichkeit,Trennungsangst | Kommentar hinterlassen

Isolierte Rechtschreibschwäche

Klaus Reuss Veröffentlicht am 16. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Die isolierte Rechtschreibschwäche (F81.1) ist eine Störung, die deutliche Beeinträchtigungen im Rechtschreiben aufweist und nicht durch Intelligenzminderung oder unzureichende Beschulung erklärt werden kann. Sie beginnt im Kleinkind- oder Kindesalter und wird auf eine Entwicklungseinschränkung des Nervensystems zurückgeführt, die Sprache, visuell-räumliche Fertigkeiten und Koordination beeinflusst. Die Störung nimmt tendenziell mit dem Alter ab, geringfügige Schwierigkeiten können jedoch im Erwachsenenalter bestehen bleiben.

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Regeln für Leichte Sprache

Klaus Reuss Veröffentlicht am 16. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Leichte Sprache ist eine vereinfachte Sprachform für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen. Dieses Handout gibt einen Überblick über wichtige Regeln zu Wörtern (einfach, kurz, bekannt, keine Abkürzungen, aktiv), Zeichen (keine Sonderzeichen), Zahlen (einfach), Sätzen (kurz, ein Gedanke, max. 8 Wörter) und Texten (persönliche Anrede, wenige Fragen) sowie Gestaltung und Bildern für Barrierefreiheit.

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Einfache und Leichte Sprache: Grundlagen, Zielgruppen und Einsatzbereiche

Klaus Reuss Veröffentlicht am 16. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Einfache Sprache ist eine vereinfachte Form der Alltagssprache ohne festes Regelwerk. Leichte Sprache folgt strengen Regeln und ist standardisiert. Leichte Sprache richtet sich an Menschen mit kognitiven Einschränkungen, Lernschwierigkeiten, Demenz oder geringen Deutschkenntnissen. Einfache Sprache ist für einen breiteren Personenkreis gedacht. Beide Sprachformen sind wichtige Werkzeuge für Inklusion und Teilhabe

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Einfache und Leichte Sprache in der Schulbegleitung

Klaus Reuss Veröffentlicht am 16. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Der Text erklärt die Unterschiede zwischen Einfacher und Leichter Sprache und deren Anwendung in der Schulbegleitung, z.B. bei Arbeitsaufträgen und Lernmaterialien für Schüler mit unterschiedlichen Bedürfnissen.

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Sprachentwicklung: Übersicht nach Altersstufen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 16. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Die Sprachentwicklung des Kindes beginnt vor der Geburt und umfasst wichtige Phasen wie Lallmonologe, Ein- und Mehrwortsätze bis zur vollständigen Sprachbeherrschung im Schulalter. Jeder Schritt ist entscheidend für Kommunikation und Weltverständnis.

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Unterstützte Kommunikation (UK)

Klaus Reuss Veröffentlicht am 15. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Unterstützte Kommunikation (UK) erweitert die kommunikativen Möglichkeiten für Menschen ohne oder mit wenig Lautsprache, insbesondere Kinder und Jugendliche in der Schule. Ziel ist die Teilhabe am Unterricht und Schulalltag durch Methoden wie Modelling und Hilfsmittel wie Bildkarten, Talker und Tablets mit Sprachausgabe-Apps. UK ist ein wichtiger Baustein für eine inklusive Schule.

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Schwerst- und Mehrfachbehinderungen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 14. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Schwerst- und Mehrfachbehinderungen: Überblick über mögliche Ursachen wie genetische Faktoren, Schwangerschaftskomplikationen, Krankheiten und Unfälle. Der Text thematisiert auch Unterstützungsmöglichkeiten für Betroffene im schulischen Alltag, beispielsweise bei grundlegenden Bedürfnissen und im Unterricht.

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Trisomie 21 – Symptome und Merkmale

Klaus Reuss Veröffentlicht am 13. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Der Text gibt einen Überblick über die Symptome und Merkmale von Trisomie 21. Dazu gehören körperliche Merkmale wie ein kurzer Kopf und ein flaches Gesicht, Symptome wie Herzfehler und erhöhte Infektanfälligkeit, sowie Aspekte des Sozialverhaltens und Hinweise zur Förderung.

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Was bedeutet Trisomie 21 für Schule und Alltag?

Klaus Reuss Veröffentlicht am 13. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Was bedeutet Trisomie 21 für Schule und Alltag. Welche Herausforderungen stellen die Entwicklung von Kindern mit Down-Syndrom im Kleinkindalter? Welche Vorteile bieten die Integration in Schule und Kindergarten, der Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen sowie wichtige Förderangebote wie Logopädie und Physiotherapie.

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Trisomie 21: Formen, Ursachen und genetische Grundlagen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 13. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Trisomie 21, auch Down-Syndrom genannt, ist eine genetische Anomalie, keine Erbkrankheit. Ursächlich ist meist eine fehlerhafte Zellteilung, deren genaue Auslöser unbekannt sind. Es existieren vier Hauptformen: freie Trisomie, Mosaik-Trisomie, Translokations-Trisomie und partielle Trisomie, die sich in ihrer Entstehung und Ausprägung unterscheiden.

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Auswirkungen von Körperbehinderungen auf Kinder und Jugendliche

Klaus Reuss Veröffentlicht am 9. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Die psychischen und schulischen Auswirkungen von Körperbehinderungen bei Kindern und Jugendlichen werden beleuchtet. Themen sind Selbstkonzept, Identitätsbildung, soziale Integration, Mobilität im Schulalltag und die Rolle der Schulbegleitung.

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Ursachen und Entstehung von Körperbehinderungen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 9. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Ursachen und Entstehung von Körperbehinderungen. Angeborene Behinderungen entstehen vor oder während der Geburt durch genetische Faktoren, pränatale oder perinatale Schädigungen. Beispiele sind infantile Zerebralparese und Spina bifida. Erworbene Behinderungen treten nach der Geburt durch Unfälle, Erkrankungen oder Durchblutungsstörungen auf, wie Schlaganfall und traumatische Querschnittslähmung. Vergleich angeborener und erworbener Behinderungen hinsichtlich Entwicklung, Identität, Verlusterfahrung und sozialem Umfeld und Bedeutung dieser Unterschiede für die Schulbegleitung.

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ICF: Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit

Klaus Reuss Veröffentlicht am 7. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Die Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) der WHO (2001) betrachtet Behinderung als Zusammenspiel von Gesundheitszustand, Körperfunktionen und -strukturen, Aktivitäten und Teilhabe sowie Umwelt- und personenbezogenen Faktoren und ermöglicht eine ganzheitliche, stärkenorientierte und kontextbezogene Sichtweise für die Schulbegleitung.

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DSM: Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 7. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Das Diagnostische und Statistische Manual Psychischer Störungen (DSM) ist ein Klassifikationssystem für psychische Störungen, herausgegeben von der APA. Es dient als Standard für die Diagnose psychischer Erkrankungen und hat in der Schulbegleitung Bedeutung für das Verständnis von Verhaltensweisen und Lernbarrieren, wobei auch die ICF-Perspektive auf Funktionsfähigkeit relevant ist.

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Ursachen und Förderung bei Intelligenzminderung

Klaus Reuss Veröffentlicht am 7. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Das Dokument behandelt Ursachen, Fördermöglichkeiten und Besonderheiten bei verschiedenen Bedarfsfällen im Kontext geistiger Behinderung, inklusive Schulbegleitung, Hochbegabung und Fallbeispiele.

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Multiple Intelligenzen nach Howard Gardner

Klaus Reuss Veröffentlicht am 7. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Howard Gardner kritisiert den klassischen Intelligenzbegriff, der sich primär auf sprachliche und logisch-mathematische Fähigkeiten konzentriert und kulturelle Unterschiede vernachlässigt. Er postuliert acht unabhängige Intelligenzformen: sprachlich-linguistisch, logisch-mathematisch, musikalisch-rhythmisch, bildlich-räumlich, körperlich-kinästhetisch, interpersonal, intrapersonell und naturalistisch. Diese Theorie hat pädagogische Bedeutung für differenzierten Unterricht und die Würdigung individueller Begabungen, wird aber auch kritisch betrachtet.

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Grundlagen der Intelligenz

Klaus Reuss Veröffentlicht am 7. April 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Intelligenz umfasst die Fähigkeit, Probleme in neuen Situationen zu lösen und sich an die Umwelt anzupassen. Die Intelligenzdiagnostik begann mit Binet-Simon-Tests zur Identifizierung von Förderbedarf und führte zur Berechnung des IQ. Kritik gibt es bezüglich Kulturabhängigkeit und eingeschränktem Fokus. Der IQ ist normalverteilt mit den meisten Menschen zwischen 85 und 115.

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Was ist die ICD-10-Klassifikation?

Klaus Reuss Veröffentlicht am 31. März 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Die ICD-10 ist die Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, herausgegeben von der WHO. Sie dient als Grundlage für medizinische Diagnosen und die Gewährung von Hilfe nach dem Sozialgesetzbuch, was ihre Relevanz für die Arbeit in der Schule unterstreicht.

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Beispiele für chronische Erkrankungen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 31. März 2025 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Der Text listet Beispiele für akute und chronische Erkrankungen auf, darunter ME/CFS, Asthma, Diabetes mellitus, Morbus Crohn, Schuppenflechte und Borreliose. Symptome und kurze Beschreibungen der Krankheiten werden genannt.

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Die Bedeutung von Eigenverantwortung – Die Kunst, die Kontrolle über das eigene Leben zu übernehmen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 27. Juli 2024 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Eigenverantwortung spielt eine entscheidende Rolle in unserer persönlichen Entwicklung und in unserem täglichen Leben. Es geht darum, nicht nur für die eigenen Handlungen, sondern auch für die daraus resultierenden Konsequenzen die Verantwortung zu übernehmen. In diesem Blogbeitrag erkunden wir die … Weiterlesen →

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Konfliktarten nach Beteiligten

Klaus Reuss Veröffentlicht am 16. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Konfliktarten können nach verschiedenen Paradigmen oder Klassifikationssystemen sortiert werden, um eine klarere Unterscheidung und Analyse der Konflikte zu ermöglichen. Jedes Paradigma bietet eine einzigartige Perspektive auf die Ursachen und Merkmale von Konflikten.

Die Sicht auf die Beteiligten und ihre soziale Beziehung zueinander konzentriert sich auf die Identifizierung der beteiligten Parteien in einem Konflikt. Es hilft dabei, die sozialen Dynamiken und Beziehungen zwischen den beteiligten Gruppen oder Personen zu verstehen.

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Konflikte in der Familie als Stressfaktor für Kinder

Klaus Reuss Veröffentlicht am 9. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Konflikte in der Familie, insbesondere zwischen den Eltern, können erhebliche Stressfaktoren für Kinder und Jugendliche darstellen und sich auf verschiedene Aspekte ihres Lebens auswirken, einschließlich ihres Verhaltens und Lernens in der Schule. Hier sind einige der Wege, wie elterliche Konflikte den Stress für Kinder und Jugendliche erhöhen und sich auf ihr schulisches Verhalten und Lernen auswirken können:

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Zielsetzung, intrinsische Motivation und Selbstwirksamkeit in der Schulbegleitung

Klaus Reuss Veröffentlicht am 8. September 2023 von Klaus Reuss31. Mai 2026
Illustration auf beige-farbenem Hintergrund mit schwarzen Konturen und Akzenten in Gold und Braun. Architektonischer Säulenhof mit Palmen und blühenden Pflanzen. Oben zwei Banner: ‚Selbstwirksamkeit, Zielsetzung & Motivation: Drei Säulen der Schulbegleitung' und ‚Forum der Befähigung'. Drei Säulen nebeneinander. Links ‚Selbstwirksamkeit (Bandura)': Eine gebrochene und wieder zusammengewachsene Säule. Vier Quellen mit Figuren: ‚Eigene Bewältigung' – kniende Figur, ‚Stellvertretende Erfahrung' – zwei Figuren im Dialog, ‚Verbale Ermutigung' – Sprechblase, ‚Physiologische Erregung'. Daneben ein Kasten: ‚Die Positiv-Denken-Falle'. Mittig ‚SMART-Ziele': Eine ornamentale Säule mit fünf Etagen und Icons: ‚Spezifisch' mit Zielscheibe, ‚Messbar' mit Diagramm, ‚Erreichbar' mit Waage, ‚Relevant' mit Netzwerk, ‚Zeitgebunden' mit Kalender. Daneben ein durchgestrichenes X: ‚Die SMART-Falle (Überregulierung)'. Zwischen linker und mittlerer Säule ein Torbogen: ‚Die Beziehung als Türsteher (Roth)' mit Labels: ‚3-Sekunden-Scan (Amygdala)', ‚Vertrauenswürdig', ‚Kompetent', ‚50% des Lernerfolgs durch Beziehung', ‚70% Stabilität der Ersteinschätzung'. Zwischen mittlerer und rechter Säule: ‚50% des Lernerfolgs durch Beziehung', ‚Pädagogische Allianz – Gelingende Beziehung' mit einer Schulbegleiterin und Kind auf einer Bank. Labels: ‚Gelingende Beziehung', ‚Vertrauenswürdig', ‚Feinfühlig', ‚Brücke'. Rechts ‚Intrinsische Motivation (Deci & Ryan)': Eine mit Blättern und Efeu umrankte, leuchtende Säule mit drei Etagen: ‚Autonomie', ‚Kompetenzerleben', ‚Soziale Eingebundenheit'. Unten ein Fundament mit Band: ‚Unsichtbares Fundament – Bedingungslose positive Wertschätzung (Carl Rogers)'. Unten ein Banner: ‚Vom „Ich kann das nicht" zum „Lass es mich versuchen": Beziehung als Fundament der Entwicklung.'

## Warum manche Kinder aufgeben und andere nicht

Zwei Kinder sitzen vor derselben Mathematikaufgabe. Das eine blättert kurz, seufzt und schiebt das Blatt beiseite: „Das kann ich sowieso nicht.“ Das andere beginnt zu rechnen, macht einen Fehler, radiert, versucht es erneut und sagt nach zwanzig Minuten: „Ich hab’s. Das war schwer, aber ich hab’s.“ Der Unterschied zwischen diesen beiden Kindern liegt nicht in ihrer Intelligenz, nicht in der Qualität des Unterrichts und auch nicht darin, wie oft ihnen zu Hause geholfen wird. Er liegt in etwas Tieferem, das die Psychologie als Selbstwirksamkeitserwartung bezeichnet – in der Überzeugung, durch eigenes Handeln etwas bewirken zu können.

Drei Konzepte spielen zusammen, wenn Lernbegleitung gelingen soll. Die Selbstwirksamkeitserwartung, maßgeblich geprägt durch Albert Bandura, bildet das Fundament: Sie entscheidet, ob ein Kind eine Herausforderung überhaupt annimmt oder ihr ausweicht. Die SMART‑Zielsetzung, eine Methode zur Formulierung klarer und erreichbarer Ziele, bietet das Handwerkszeug, um diese Erwartung in konkretes Handeln zu übersetzen. Und die intrinsische Motivation, die aus dem Inneren des Kindes kommt, gibt dem Ganzen die Energie, ohne die auch das beste Ziel nur ein toter Buchstabe bleibt. Wer diese drei Konzepte versteht und aufeinander bezieht, kann Kinder dabei unterstützen, vom „Ich kann das nicht“ zum „Lass es mich versuchen“ zu gelangen.

Doch alle drei Konzepte greifen nur unter einer bestimmten Voraussetzung, die der Humanistische Psychologe Carl Rogers bereits in den 1950er Jahren beschrieb: Lernen und Entwicklung gedeihen nur in einer Atmosphäre bedingungsloser positiver Wertschätzung. Ein Kind, das sich als Person gemeint fühlt und nicht als wandelnde Note, kann sich auf den Prozess des Lernens überhaupt erst einlassen. Diese Grundhaltung der Akzeptanz ist das unsichtbare Fundament, auf dem die drei Säulen Selbstwirksamkeit, Zielsetzung und Motivation stehen.

## Selbstwirksamkeitserwartung – Das Fundament allen Handelns

Die Selbstwirksamkeitserwartung gehört zu den einflussreichsten Konzepten der Motivationspsychologie. Albert Bandura, einer der bedeutendsten Psychologen des 20. Jahrhunderts und Begründer der sozial‑kognitiven Theorie, definierte sie als die subjektive Überzeugung, eine bestimmte Handlung erfolgreich ausführen zu können. Es geht nicht um die tatsächliche Fähigkeit, sondern um den Glauben an sie – und dieser Glaube ist der verlässlichste Prädiktor dafür, ob ein Mensch eine Herausforderung annimmt, wie viel Anstrengung er investiert und wie lange er durchhält, wenn Hindernisse auftreten.

### Die vier Quellen von Selbstwirksamkeit

Bandura identifizierte vier Quellen, aus denen sich die Selbstwirksamkeitserwartung speist. Die wichtigste ist die eigene Bewältigungserfahrung: Wer eine ähnliche Aufgabe schon einmal gemeistert hat, traut sich die nächste eher zu. Umgekehrt schwächen wiederholte Misserfolge die Erwartung und können in das münden, was Martin Seligman als erlernte Hilflosigkeit beschrieben hat – den Zustand, in dem ein Kind auch dann keinen Versuch mehr unternimmt, wenn eine Lösung objektiv möglich wäre.

Die zweite Quelle ist die stellvertretende Erfahrung: Ein Kind beobachtet einen Mitschüler, der eine schwierige Aufgabe löst, und schließt daraus, dass es das vielleicht auch schaffen kann. Dieser Mechanismus erklärt, warum homogene Lerngruppen in der Förderung oft wirksamer sind als das isolierte Üben allein zu Hause.

Die dritte Quelle ist die verbale Ermutigung durch glaubwürdige Bezugspersonen – ein Satz, der nur dann wirkt, wenn er nicht als pauschales Lob daherkommt, sondern an einer konkreten, für das Kind sichtbaren Leistung ansetzt und eine realistische Herausforderung benennt. Die vierte Quelle schließlich ist die physiologische und emotionale Erregung: Ein Kind, das bei einer Prüfung Herzrasen und Schweißausbrüche erlebt, interpretiert diese Signale oft als Beweis der eigenen Unfähigkeit – und senkt damit seine Selbstwirksamkeitserwartung noch weiter, ohne dass ein einziger Fehler passiert wäre.

### Die Positiv‑Denken‑Falle

Die Arbeit an der Selbstwirksamkeitserwartung ist ein zweischneidiges Schwert. Verbale Ermutigungen wie „Du schaffst das“ oder „Du musst nur an dich glauben“ können den Druck auf ein Kind sogar erhöhen, wenn es keine Entsprechung in seiner Erfahrungswelt findet. Wenn das Nervensystem bereits eine Bedrohung signalisiert und die Amygdala den Organismus in Alarmbereitschaft versetzt hat, wird ein kognitiver Appell zur Gelassenheit als zusätzliche Belastung registriert. Das Kind gerät in einen Konflikt zwischen seiner physiologischen Realität – Angst, Anspannung, Fluchtimpuls – und der von außen herangetragenen Erwartung, zuversichtlich und ruhig zu sein. Die Selbstwirksamkeitserwartung wird durch solche Appelle nicht gestärkt, sondern geschwächt, weil das Kind die Diskrepanz zwischen dem geforderten und dem tatsächlichen Zustand als persönliches Versagen verbucht.

Eine echte Stärkung der Selbstwirksamkeitserwartung ist erst möglich, wenn das Kind auf eigene oder beobachtete Bewältigungserfahrungen zurückgreifen kann, die für es glaubwürdig sind. Die Schulbegleitung kann solche Erfahrungen gezielt arrangieren: durch Aufgaben, die so gestaffelt sind, dass der Erfolg dem Kind zurechenbar bleibt, und durch die behutsame Erinnerung an bereits bewältigte, ähnliche Situationen. Nicht die Überredung, sondern die Erfahrung der eigenen Wirksamkeit verändert die innere Überzeugung, und diese Veränderung braucht Zeit, Wiederholung und eine Umgebung, die Fehler nicht als Versagen, sondern als notwendigen Teil des Lernens behandelt.

## SMARTe Ziele – Von der Absicht zum Plan

Wenn ein Kind von sich aus sagt, es wolle „besser in Mathe werden“, hat es eine Absicht formuliert, aber noch kein Ziel. Eine Absicht bleibt vage und unverbindlich; ein Ziel ist konkret und überprüfbar. Das SMART‑Modell, das in den 1980er Jahren im Management entwickelt wurde und heute in der Pädagogik weit verbreitet ist, bietet eine einfache Struktur, um aus Absichten handlungsleitende Ziele zu machen.

Die fünf Buchstaben stehen für spezifisch, messbar, erreichbar, relevant und zeitgebunden. Ein Ziel ist spezifisch, wenn es eine konkrete Handlung benennt, und messbar, wenn hinterher gesagt werden kann, ob es erreicht wurde oder nicht. Es ist erreichbar, wenn es das Kind weder unter- noch überfordert, relevant, wenn es für das Kind selbst bedeutsam ist, und zeitgebunden, wenn es einen festen Zeitpunkt für die Überprüfung vorsieht. Ein Ziel ist erreicht oder nicht, und im zweiten Fall geht es nicht um Schuld, sondern um die Analyse, woran es lag, und um die Anpassung des Ziels. Das macht Ziele zu einem Gesprächsanlass zwischen Kind und Begleitung, nicht zu einem Prüfinstrument.

### Die SMART‑Falle

So hilfreich die SMART‑Methode für die Strukturierung von Lernprozessen ist, so deutlich sind auch ihre Grenzen. Zwei Risiken sind für die Schulbegleitung besonders relevant. Das erste ist die Überregulierung: Wenn jedes Lernziel in Raster gepresst wird, ersticken Kreativität und Neugier unter der Last der Planung. Nicht alles, was im Lernen passiert, ist im Voraus planbar, und manche der wertvollsten Lernerfahrungen entstehen gerade dann, wenn ein Kind von einem Ziel abweicht, statt es stur zu verfolgen. Das zweite und gravierendere Risiko ist die implizite Annahme, dass das Scheitern eines SMART‑Ziels am Kind liegt, das sich nicht genug angestrengt hat. Diese Annahme übersieht die strukturellen Bedingungen des Lernens und kann Kinder, die ohnehin mit geringer Selbstwirksamkeitserwartung kämpfen, weiter in die erlernte Hilflosigkeit treiben.

Die Schulbegleitung kann dieser Falle entgehen, indem sie SMART‑Ziele nicht als Vorgabe, sondern als Angebot behandelt: als ein Werkzeug, das dem Kind hilft, seine eigenen Absichten in konkrete Schritte zu übersetzen, und das flexibel angepasst wird, wenn es sich als unpassend erweist. Der Maßstab für den Erfolg eines Ziels ist nicht allein seine Erreichung, sondern vor allem die Frage, was das Kind auf dem Weg dorthin über sich und sein Lernen gelernt hat.

## Intrinsische Motivation – Die Energie von innen

Die Forschung zur Motivation, maßgeblich geprägt durch die Selbstbestimmungstheorie von Edward Deci und Richard Ryan, unterscheidet zwischen extrinsischer Motivation – dem Antrieb durch äußere Belohnungen, Noten oder Sanktionen – und intrinsischer Motivation, die aus der Tätigkeit selbst kommt. Ein Kind, das ein Buch liest, weil es die Geschichte fesselt, ist intrinsisch motiviert; ein Kind, das dasselbe Buch liest, weil es dafür einen Punkt im Lesepass bekommt, ist extrinsisch motiviert. Beide Formen können zum gleichen Verhalten führen, aber ihre langfristigen Wirkungen unterscheiden sich fundamental.

Deci und Ryan zeigten, dass intrinsische Motivation an drei Grundbedürfnisse gebunden ist: das Bedürfnis nach Autonomie, nach Kompetenzerleben und nach sozialer Eingebundenheit. Wo diese drei Bedürfnisse erfüllt sind, entsteht die Erfahrung, dass das eigene Handeln selbstbestimmt und bedeutsam ist – die stärkste Quelle für anhaltendes Engagement. Extrinsische Anreize hingegen können die intrinsische Motivation untergraben, wenn sie als kontrollierend erlebt werden. Ein Kind, das für eine Tätigkeit, die ihm ursprünglich Freude bereitete, plötzlich mit Noten bewertet wird, verliert unter Umständen das Interesse, weil die Tätigkeit ihren Selbstzweck einbüßt und zum Mittel für eine äußere Bewertung wird.

### Grundbedingungen für intrinsische Motivation

Diese drei Grundbedürfnisse können jedoch nur dann zu intrinsischer Motivation führen, wenn das Kind die Erfahrung macht, dass seine Würde nicht an Bedingungen geknüpft ist – nicht an Noten, nicht an Wohlverhalten, nicht an die Erfüllung fremder Erwartungen. Genau das meinte Carl Rogers mit dem Begriff der bedingungslosen positiven Wertschätzung. Ein Kind, das spürt: „Ich bin gemeint, nicht meine Leistung“, kann sich auf den Prozess des Lernens einlassen, ohne ständig den prüfenden Blick der Bezugsperson fürchten zu müssen. Wo diese Sicherheit fehlt, wo Anerkennung nur für die erbrachte Leistung gewährt und bei Misserfolg entzogen wird, wird intrinsische Motivation erstickt, bevor sie sich entfalten kann. Stattdessen entsteht eine Haltung, die Rogers als „bedingte Selbstachtung“ beschrieb: Das Kind lernt, dass es nur dann wertvoll ist, wenn es den Erwartungen anderer entspricht – eine Dynamik, die jede Freude am selbstbestimmten Lernen im Keim erstickt.

Für die Schulbegleitung bedeutet das, dass sie die Bedingungen für intrinsische Motivation schaffen kann, ohne sie erzwingen zu wollen. Sie kann dem Kind Wahlmöglichkeiten geben, die seinen Autonomiespielraum erweitern, ohne es zu überfordern – etwa die Entscheidung, in welcher Reihenfolge Aufgaben bearbeitet werden, mit welchem Hilfsmittel es beginnen möchte oder welche von mehreren gleichwertigen Übungen es auswählt. Sie kann Aufgaben so stellen, dass das Kind seine eigene Kompetenz erfährt, und sie kann durch eine verlässliche, wertschätzende Beziehung das Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit erfüllen. Vor allem aber kann sie eine Haltung verkörpern, die dem Kind signalisiert: Deine Würde steht nicht auf dem Spiel, wenn du einen Fehler machst. Du bist nicht deine Note. Diese Haltung ist kein didaktischer Trick, sondern die authentische Präsenz einer Person, die das Kind als Subjekt seines eigenen Lernens ernst nimmt. Alle drei Faktoren zusammen schaffen eine Lernumgebung, in der intrinsische Motivation wachsen kann – nicht als Ergebnis pädagogischer Technik, sondern als natürliche Folge einer gelingenden Beziehung.

## Die verborgene Macht der Beziehung – Was wirklich motiviert
### Die pädagogische Allianz als neurobiologischer Türsteher

Die drei Konzepte – Selbstwirksamkeit, SMART‑Ziele und intrinsische Motivation – könnten den Eindruck erwecken, Lernmotivation sei das Ergebnis einer rein methodisch austarierten pädagogischen Technik. Die Neurobiologie Gerhard Roths widerspricht dieser kognitiven Verengung jedoch grundlegend. In seinen Analysen vor Schulleitern zur Wirkung von Führung und Persönlichkeit zeigt er auf, dass fachliche und pädagogische Inhalte vom Gehirn erst dann konstruktiv verarbeitet werden, wenn die Resonanz auf der Beziehungsebene stimmt.

Roth führt hierfor das Konzept der „pädagogischen Allianz“ ein, welches er direkt analog zur therapeutischen Allianz in der Medizin verortet. Während im therapeutischen Kontext die Beziehungsqualität bis zu 70 % des Heilerfolgs ausmacht, bestimmt die Persönlichkeit der Lehrkraft und die Beziehung zum Schüler im Bildungsbereich mindestens die Hälfte (50 %) des gesamten Lernerfolgs. Die Beziehungsqualität fungiert neurobiologisch somit als unverhandelbarer Türsteher für jegliches kognitive Lernen.

### Der Drei-Sekunden-Scan des limbischen Systems

Diese grundlegende Akzeptanz von Inhalten, Anforderungen und Führung basiert im Kern auf drei Bedingungen: Der Vorgesetzte, die Lehrkraft oder die Schulbegleitung muss *vertrauenswürdig, kompetent und feinfühlig* wirken. Das Entscheidende ist hierbei die zeitliche und unbewusste Dynamik dieser Vertrauensprüfung, die das limbische System über die Amygdala steuert.

Konfrontiert mit einer Bezugs- oder Führungsperson scannt das Gehirn das Gegenüber innerhalb von Sekunden unbewusst ab. Diese mimische und nonverbale Ersteinschätzung ist so tiefgreifend und stabil, dass Probanden in empirischen Studien selbst nach einem ganzen Jahr in 70 % der Fälle exakt dasselbe Urteil über die Vertrauenswürdigkeit eines Gesichts fällen wie in den ersten drei Sekunden der Begegnung. Der unbewusste Ersteindruck zementiert sich blitzschnell als massiver Bonus oder Malus, gegen den jede spätere rationale Argumentation mühsam anarbeiten muss.

### Mikrokommunikation: Die Ehrlichkeit der ersten halben Sekunde

Fabian Grolimund bricht diese neurobiologische Erkenntnis auf die alltägliche Ebene der nonverbalen Mikrokommunikation herunter. Er zeigt, dass lobende Worte, die mit einer abweisenden Körperhaltung oder einem flüchtigen Blick einhergehen, im Gehirn des Kindes nicht als Anerkennung, sondern als bedrohliche Bewertung registriert werden. Das deckt sich präzise mit Roths Befund, dass die Gesichtsmuskulatur in der ersten halben Sekunde (500 Millisekunden) direkt vom limbischen System gesteuert wird und somit unwillkürlich die tatsächliche emotionale Haltung offenbart, bevor die kognitiv-sprachliche Kontrolle überhaupt greifen kann.

Eine Schulbegleitung, die Ziele rein technisch abarbeitet, deren unbewusste Mimik aber Distanz oder Frustration signalisiert, aktiviert das stressverarbeitende System des Kindes und blockiert die Wissenskonsolidierung. Was Grolimund in der Praxis und Roth in der Neurobiologie beschreiben, ist letztlich die empirische Bestätigung von Carl Rogers‘ Postulat: Ohne authentische Präsenz und eine von Wertschätzung getragene pädagogische Allianz bleibt jedes SMART-Ziel ein leblos erzwungenes Dekret.

## Selbstwirksamkeit beim Lernen – Der Bogen zur Schulbegleitung

Die drei Konzepte greifen ineinander, und ihre Anwendung in der Schulbegleitung ist keine theoretische Fingerübung, sondern tägliche Praxis. Ein Kind, das unter einer negativen Selbstwirksamkeitserwartung leidet, wird auch die besten SMART‑Ziele nicht erreichen können, weil es ihnen keine Chance gibt, wirksam zu werden. Umgekehrt kann eine noch so hohe Selbstwirksamkeitserwartung verpuffen, wenn sie nicht in konkrete, überprüfbare Ziele übersetzt wird, an denen das Kind seinen Fortschritt ablesen kann. Und beides – Ziele und Selbstwirksamkeit – braucht die Energie der intrinsischen Motivation, um in Handlung umgesetzt zu werden und auch dann Bestand zu haben, wenn Hindernisse auftreten oder die Aufgabe mühsam wird.

Die Schulbegleitung bewegt sich in diesem Geflecht, und sie tut es nicht als Therapeutin oder Diagnostikerin, sondern als eine Person, die dem Kind hilft, seine eigenen Wege zu finden. Sie kann beobachten, ob ein Kind vor einer Aufgabe zurückschreckt, und darin die Signatur einer geringen Selbstwirksamkeitserwartung erkennen, statt es für faul zu halten. Sie kann das Kind darin unterstützen, seine Absichten in erreichbare Ziele zu übersetzen, die weder unter- noch überfordern. Sie kann die Bedingungen schaffen, unter denen intrinsische Motivation möglich ist, ohne sie zu manipulieren. Und sie kann das Kind in der Reflexion des eigenen Lernens begleiten – in der Analyse von Erfolgen und Misserfolgen, die nicht bewertet, sondern verstanden werden wollen.

Der entscheidende Punkt ist, dass Selbstwirksamkeit, Ziele und Motivation nicht durch Belehrung entstehen, sondern durch Erfahrung. Jede gelungene Aufgabe, jedes erreichte Ziel, jeder Moment, in dem ein Kind spürt, dass es aus eigenem Antrieb handelt und nicht nur fremden Erwartungen folgt, ist eine dieser Erfahrungen. Die Schulbegleitung kann sie nicht herstellen, aber sie kann den Raum dafür schaffen und, wo nötig, das Gerüst bereitstellen, das dem Kind hilft, sie aus eigener Kraft zu machen.

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Wertschätzung als Grundhaltung für Lehrkräfte und Schulbegleitung

Klaus Reuss Veröffentlicht am 7. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

„Wertschätzung von Lehrkräften heißt, dass ich die Schülerinnen und Schüler als Person akzeptiere, d.h. zunächst einmal annehme, so, wie sie sind und dass ich das auch zu verstehen gebe. Das mag bisweilen schwierig sein. Es beginnt bei der äußeren Erscheinung einer Person, umfasst ihre Art zu sprechen, sich zu bewegen usw..“ (Lapornik-Jürgens)

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Toleranz und Akzeptanz im Unterricht

Klaus Reuss Veröffentlicht am 6. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Akzeptanz und Toleranz von Lehrkräften gegenüber Schülern bedeuten, dass Lehrkräfte die Vielfalt der Schülerinnen und Schüler anerkennen und respektieren, unabhängig von ihrem kulturellen Hintergrund, ihrer Religion, ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Orientierung. Akzeptanz bedeutet, dass Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler … Weiterlesen →

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Respekt basiert auf Handeln, nicht auf Forderungen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 6. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

espekt ist keine rein formelle Geste oder ein leeres Wort, sondern ein Verhalten und eine Haltung, die auf tatsächlichen Handlungen und Einstellungen beruhen. Menschen verdienen Respekt, indem sie sich in einer Weise verhalten, die die Würde, die Rechte und die Bedürfnisse anderer respektiert. Hier sind die Schlüsselkonzepte, die diese Aussagen verdeutlichen:

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Das Toleranz-Paradox von Karl Popper

Klaus Reuss Veröffentlicht am 6. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Das Toleranz-Paradoxon von Karl Popper ist eine philosophische Idee, die sich mit der Frage beschäftigt, wie eine tolerante Gesellschaft mit Intoleranz umgehen sollte. Popper war ein österreichisch-britischer Philosoph des 20. Jahrhunderts, der für seine Arbeiten zur Philosophie der Wissenschaft und zur politischen Philosophie bekannt ist. Das Toleranz-Paradoxon kann wie folgt zusammengefasst werden:

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Wertschätzung von Lehrkräften gegenüber Schülern

Klaus Reuss Veröffentlicht am 5. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Wertschätzung von Lehrkräften gegenüber Schülern bedeutet, dass Lehrerinnen und Lehrer ihre Schüler respektieren, ihnen positiv begegnen und ihre Leistungen und Fähigkeiten anerkennen.

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Komplementäre Kommunikation in der Interaktion zwischen Lehrer und Schüler

Klaus Reuss Veröffentlicht am 5. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Komplementäre Kommunikation ist ein Kommunikationsmuster, bei dem die Interaktion zwischen zwei Personen durch unterschiedliche, sich ergänzende Rollen gekennzeichnet ist. Im schulischen Kontext zwischen Lehrern und Schülern können verschiedene Formen der komplementären Kommunikation auftreten. Hier sind einige Beispiele:

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Beziehung zwischen symmetrischer Kommunikation und induktivem Lernen

Klaus Reuss Veröffentlicht am 5. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Symmetrische Kommunikation fördert einen Ansatz des gemeinsamen Erkundens und Entdeckens, der dem induktiven Lernen förderlich ist: Zusammengefasst fördert symmetrische Kommunikation eine Lernumgebung, die dem induktiven Lernen förderlich ist, da sie die aktive Beteiligung der Schüler, die Entdeckung von Wissen durch … Weiterlesen →

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Formen von deduktivem Lernen bei symmetrischer Kommunikation

Klaus Reuss Veröffentlicht am 4. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Deduktives Lernen beinhaltet das Ableiten von Schlussfolgerungen aus allgemeinen Prinzipien oder Theorien. Obwohl deduktives Lernen traditionell mit einem lehrerzentrierten Ansatz in Verbindung gebracht wird, ist es auch möglich und sinnvoll, deduktive Elemente in eine symmetrische Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern zu integrieren. Hier sind einige Formen von deduktivem Lernen, die in diesem Ko

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Ungleiche Rollen, Machtungleichgewichte und komplementäre Kommunikation

Klaus Reuss Veröffentlicht am 4. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Übergeordnete Rollen und Machtungleichgewichte führen nicht zwangsläufig automatisch zu komplementärer Kommunikation, aber sie schaffen ein Umfeld, in dem komplementäre Kommunikationsmuster eher auftreten können

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Komplementäre Kommunikation in der Gesprächsführung bei den Dialogen bei Platon

Klaus Reuss Veröffentlicht am 4. September 2023 von Klaus Reuss9. Januar 2026

Der Zusammenhang zwischen komplementärer Kommunikation, Gesprächsführung und den Dialogen bei Platon kann auf verschiedene Weisen betrachtet werden: Insgesamt zeigt der Zusammenhang zwischen komplementärer Kommunikation, Gesprächsführung und den Dialogen bei Platon die Vielseitigkeit seines Denkens. Während er in seinen Dialogen häufig … Weiterlesen →

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Klaus und Eliana vom Volk der Kokama in Manaus am Rio Negro
Klaus und Eliana vom Volk der Kokama in Manaus am Rio Negro

Hallo, ich bin Klaus. Seit einigen Jahren war ich immer wieder und längere Zeit in Brasilien. Ich interessiere mich besonders für Literatur und die Kultur der indigenen Völker. Und dadurch habe ich auch meine Freundin Eliana vom Volk der Kokama kennengelernt. Mehrere Jahre haben wir eine Fernbeziehung geführt, aber seit Mitte 2017 leben wir jetzt zusammen in Manaus am Amazonas, und ich habe nach langen Kämpfen mit der Bürokratie, hauptsächlich der deutschen, jetzt endlich die unbefristete Aufenthaltserlaubnis bekommen.

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ADHS Augenhöhe Autismus-Spektrum-Störung Bedarfsermittlung Bedürfnisse vs. Strategien Behinderungen Beziehung chronische Krankheiten Deeskalation Demokratische Teilhabe Dialogische Beziehung Einfache Sprache Emotionale Belastung Erstkontakt Familie ICD-10 Inklusion Integration in den Klassenverband Intelligenz Kommunikation Komplementäre Kommunikation Konflikte Konfliktlösung Körperbehinderung Leichte Sprache LRS Matrix Mobbing Neurodiversität Overload Respekt Risikofaktoren Schulbegleitung Schulische Störungen Skripte Soziale Informationsverarbeitung Spiegelneuronen Sprachentwicklung Stress Störungen des Sozialverhaltens Symmetrische Kommunikation Toleranz Trisomie 21 Vertrauen Wertschätzung

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